Sonntag, 29. November 2009
Donnerstag, 26. November 2009
Adventskalender
Ich lade euch ein, vom 1. Dezember an auf meinen fünf Blogs dem Adventskalender zu folgen! An jedem Tag wird auf einem der Blogs ein Weihnachtslied erklingen. Auf welchem Blog das Weihnachtslied für den jeweiligen Tag zu hören ist, kann man auf meiner Twitter-Seite lesen. Ich wünsche euch viel Spaß :)
Mittwoch, 25. November 2009
Ein erfolgreicher Tag!
Obwohl ich ziemlich müde bin, möchte ich doch noch ein kleines Update schreiben.
Wir sind zunächst mit dem Gutachter in die neue Wohnung gegangen und er hat sich vom Keller bis zum Dachboden im Haus alles angesehen. Wir hatten ja einfach nur gehofft, dass er uns bestätigt, dass es kein finanzielles Fass ohne Boden wird, wenn wir die Wohnung kaufen. Es kam allerdings besser – er wies uns mehrmals auf positive Aspekte hin (das Haus war zum Beispiel wohl laufend mit neueren Geräten – Heizung, Stromzähler, usw. – ausgestattet worden), die wir als Laien nicht beachtet hatten. Daher sind wir nach unserem Besuch dort sofort ins Büro des zuständigen Mitarbeiters der Gemeindeverwaltung und dann zum Bürgermeister gegangen, um uns die Wohnung „reservieren“ zu lassen :)
Danach ging es in ein gemütliches Gasthaus am Ort, um über den Verkauf unseres jetzigen Hauses zu sprechen. Der Gutachter hatte einen Verkaufswert ausgerechnet, der etwa dem entspricht, was wir uns schon gedacht hatten, und dies ist auch insofern gut, als dass wir von unserem Anteil dieses Betrages nicht nur die Wohnung bezahlen können, sondern auch noch Geld für die Renovierung und sonstige Ausgaben übrig behalten. Da in unserer Stadt Eigenheime gebaut und renoviert werden wie verrückt (allein von unserem Haus aus kann man mehrere Baukräne sehen) sind wir zuversichtlich, dass wir es verkaufen können.
Wir sind zunächst mit dem Gutachter in die neue Wohnung gegangen und er hat sich vom Keller bis zum Dachboden im Haus alles angesehen. Wir hatten ja einfach nur gehofft, dass er uns bestätigt, dass es kein finanzielles Fass ohne Boden wird, wenn wir die Wohnung kaufen. Es kam allerdings besser – er wies uns mehrmals auf positive Aspekte hin (das Haus war zum Beispiel wohl laufend mit neueren Geräten – Heizung, Stromzähler, usw. – ausgestattet worden), die wir als Laien nicht beachtet hatten. Daher sind wir nach unserem Besuch dort sofort ins Büro des zuständigen Mitarbeiters der Gemeindeverwaltung und dann zum Bürgermeister gegangen, um uns die Wohnung „reservieren“ zu lassen :)
Danach ging es in ein gemütliches Gasthaus am Ort, um über den Verkauf unseres jetzigen Hauses zu sprechen. Der Gutachter hatte einen Verkaufswert ausgerechnet, der etwa dem entspricht, was wir uns schon gedacht hatten, und dies ist auch insofern gut, als dass wir von unserem Anteil dieses Betrages nicht nur die Wohnung bezahlen können, sondern auch noch Geld für die Renovierung und sonstige Ausgaben übrig behalten. Da in unserer Stadt Eigenheime gebaut und renoviert werden wie verrückt (allein von unserem Haus aus kann man mehrere Baukräne sehen) sind wir zuversichtlich, dass wir es verkaufen können.
Freitag, 20. November 2009
Am nächsten Mittwoch...
... werden wir voraussichtlich einiges mehr über unsere gegenwärtige und zukünftige Behausung erfahren. Dann werden wir uns mit dem Gutachter treffen, damit er sich unsere gewünschte Wohnung ansieht und dann hoffentlich sagt, dass alles im grünen Bereich ist. Wir hatten ihm am Dienstag, als er hier war, um sich unser Haus anzusehen, schon Fotos gezeigt (nur das Haus von außen) und ihm den Zustand des Hauses und der Wohnungen beschrieben, soweit wir das konnten. Von diesem Eindruck her hatte er nichts zu beanstanden, aber er muss es natürlich selbst anschauen. Außerdem wird er uns wohl mitteilen, wieviel wir für unser jetziges Haus verlangen können. Der Mittwoch wird also ein sehr interessanter Tag...
Samstag, 14. November 2009
Brief von Sargis' Eltern
Heute erhielten wir einen Brief von Sargis‘ Eltern, in dem sie sich noch einmal für die Hilfe bedanken – diesen Dank gebe ich natürlich gerne weiter an diejenigen von euch, die sich mit Spenden beteiligt haben :)
Sie haben auch drei Fotos mitgeschickt – schon darauf kann man eigentlich den Unterschied zu dem Eindruck sehen, den wir damals von ihm hatten, als er stocksteif und mit gesenktem Kopf auf einem Stuhl saß und kaum auf das reagierte, was um ihn herum geschah. Das sieht auf diesen neuen Bildern, die kurz nach den ersten vier Therapiewochen gemacht wurden, doch schon anders aus:

Sie haben auch drei Fotos mitgeschickt – schon darauf kann man eigentlich den Unterschied zu dem Eindruck sehen, den wir damals von ihm hatten, als er stocksteif und mit gesenktem Kopf auf einem Stuhl saß und kaum auf das reagierte, was um ihn herum geschah. Das sieht auf diesen neuen Bildern, die kurz nach den ersten vier Therapiewochen gemacht wurden, doch schon anders aus:

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Donnerstag, 12. November 2009
Erste Wohnungsbesichtigung
Wie ich ja schon in einem vorherigen Eintrag geschrieben hatte, möchten wir unser Haus verkaufen und in eine Eigentumswohnung ziehen. Weil es sich so ergab (eigentlich sind wir ja noch nicht soweit, da wir nicht einmal wissen, was wir für unser derzeitiges Haus verlangen können), konnten wir gestern schon mal Wohnungen besichtigen, und zwar in einer Gemeinde, die sehr unter dem Abzug des französischen Militärs aus dem Ort und der Verkleinerung des dortigen Bundeswehrstandortes leidet und deshalb Wohnungen zu einem relativ niedrigen Preis vergibt. Die Wohnungen (die früher von Bundeswehrangehörigen bewohnt wurden) waren für den Preis wirklich nicht schlecht – zumindest was man so sehen konnte - und für uns auch durchaus passend von der Größe und Aufteilung. Renovierungsbedarf war natürlich vorhanden. Was uns allerdings etwas Bauchschmerzen bereitete, war der Zustand des Hauses insgesamt, der nicht der allerbeste zu sein schien, was Isolierung usw. anging, und schließlich möchten wir unser begrenztes Budget nicht auch noch übermäßig mit „allgemeinen“ Hausrenovierungen belasten, sondern das, was wir haben, lieber in die Wohnung stecken. An dieser Stelle ist der Gutachter gefragt, mal sehen, was der dazu sagt. Er hat uns allerdings Hoffnung gemacht, dass es möglicherweise trotzdem geht, aber er muss sich das Ganze natürlich erstmal ansehen.
Leider müssen wir uns noch etwas gedulden, bis wir erfahren, was wir für unser derzeitiges Haus realistischerweise verlangen können. Besagter Gutachter hätte nämlich eigentlich heute kommen sollen, um es sich anzusehen und dann ein Exposé zu erstellen, mit dessen Hilfe wir es anbieten können. Allerdings ist ihm etwas Dringendes dazwischen gekommen, so dass wir bis nächste Woche warten müssen. So lange wir nicht abschätzen können, was wir (hoffentlich) bekommen, ist es natürlich unmöglich zu sagen, was wir am Ende für eine Wohnung überhaupt ausgeben können, und so lange werden wir einfach nur Infos über passende Wohnungen sammeln – um hinterher die auszusortieren, die unser Budget übersteigen.
Leider müssen wir uns noch etwas gedulden, bis wir erfahren, was wir für unser derzeitiges Haus realistischerweise verlangen können. Besagter Gutachter hätte nämlich eigentlich heute kommen sollen, um es sich anzusehen und dann ein Exposé zu erstellen, mit dessen Hilfe wir es anbieten können. Allerdings ist ihm etwas Dringendes dazwischen gekommen, so dass wir bis nächste Woche warten müssen. So lange wir nicht abschätzen können, was wir (hoffentlich) bekommen, ist es natürlich unmöglich zu sagen, was wir am Ende für eine Wohnung überhaupt ausgeben können, und so lange werden wir einfach nur Infos über passende Wohnungen sammeln – um hinterher die auszusortieren, die unser Budget übersteigen.
Dienstag, 10. November 2009
Was man eigentlich nie tun würde...
Es gibt Dinge im Leben, von denen denkt man nicht, dass man sie jemals täte. Für mich gehörte bisher dazu, Autogrammwünsche an irgendwelche Stars zu verschicken, noch dazu ins Ausland komplett mit adressiertem Rückumschlag und internationalem Antwortschein. Heute habe ich eben genau das getan – ich habe einen netten Brief in meinem schönsten Englisch an einen Bollywood-Superstar geschrieben und nach Indien geschickt, und mein armer Mann ist für den internationalen Antwortschein von Postagentur zu Postfiliale gerannt, nur um dort dann gesagt zu bekommen, dass man die Dinger ausschließlich per Internet bekommt. Trotz dieser Mühe habe ich nur vage Hoffnung auf eine Antwort, da in den einschlägigen Foren die schmachtenden Fans sich gegenseitig bedauern, weil sie nie etwas zurück bekommen, nicht einmal ein simples Autogramm! Aber ich hoffe trotzdem sehr, dass er dieses Mal eine Ausnahme macht. Nun ja, was tut man nicht alles für ein junges Mädchen im Teenager-Alter, das im Leben bisher nicht viel zu lachen hatte und nun mal für diesen Schauspieler schwärmt ;) Es handelt sich natürlich um eines unserer Patenkinder in Armenien, der wir so gerne (vielleicht geht es sogar noch zu ihrem Geburtstag) ein Autogramm von ihrem heißgeliebten Star schenken würden – aber das klappt eben nur, wenn der Star kooperativ ist!
Montag, 9. November 2009
20 Jahre Mauerfall
Diesem ersten Mauertoten sollten viele folgen…
Wer überlebte, aber es nicht in den Westen schaffte, landete meist hier:
Leider haben heute die Täter schon wieder eine große Klappe und natürlich null Unrechtsbewusstsein – und diese Unverschämtheit wird ganz offensichtlich anstandslos akzeptiert!
Dienstag, 3. November 2009
Apfel-Quitten-Saft
Ende Oktober waren wir zweimal bei der Mosterei in Vilsingen (einem Ortsteil von Inzigkofen im Landkreis Sigmaringen), um unsere kleine Apfel- und Quitten-Ausbeute zu Saft verarbeiten zu lassen. "Klein" war die Ausbeute übrigens nur im Vergleich zu den Mengen, die andere Apfelbaumbesitzer angebracht haben. Wir, die wir jeden Apfel und jede Quitte einzeln vom Baum holen mussten, fanden zumindest während des Pflückens, dass es ganz schön viele Früchte waren...
Die Äpfel in der "Waschstraße" - das waren allerdings nicht unsere, so viele hatten wir nun auch wieder nicht ;)
Die große Mostmaschine
Unseren Quitten geht es an den Kragen - sie werden in den großen Trichter geschüttet
Hier kommt der Saft raus
Die Reste der Früchte werden getrocknet und im Winter an das Wild verfüttert
Unser Saft im Eimer
Er muss allerdings gekocht werden, sonst gärt er und es gibt Most
Die Flaschen warten auf Befüllung
Fertig :)
Diese niedlichen Etiketten (und noch viele andere) kann man sich übrigens gratis bei Graphic Garden herunterladen und ausdrucken!
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