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Montag, 18. November 2013
Es musste sein ...
Ich hatte es lange vor mir hergeschoben, denn schließlich kostet es ja Geld und das hätten wir gut anderweitig gebrauchen können. Aber es ging nicht mehr. Mein Körper rächt sich bei den „falschen“ Arbeiten wie z.B. Fußböden putzen regelmäßig mit extra heftigen Schmerzen (ein gewisser Schmerzlevel ist immer da, egal, was ich tue oder unterlasse). Es nutzt auch nichts, wenn man seine Fenster einigermaßen regelmäßig putzt (das erlaubt mir mein Körper) und dabei der Fußboden immer dreckiger wird. Okay, von außen sah unsere Wohnung dann immer noch gut aus ;) Leider nicht von innen.
Also musste eine Putzfrau her. Wir fragten im Bekanntenkreis herum und fanden schließlich jemanden, so dass unser Heim seit kurzem auch für Besuch wieder begehbar ist :)
Schon einige Zeit vorher hatte ich mich durch die Website der Minijob-Zentrale gelesen, weil wir unsere Putzhilfe ordentlich anmelden wollten. Weniger aus Angst, wegen der „Schwarzarbeiterin“ erwischt zu werden – ich habe noch nie gehört, dass das im privaten Bereich jemandem passiert wäre und ich habe in meinem Leben schon viel Schwarzarbeit gesehen – sondern aus moralischen Gründen. Ja, ich sehe schon einige Leser spöttisch grinsen. Schön doof, diese Moral, zumal sie ja auch etwas kostet. Das tut sie allerdings. Da sind einmal die Abgaben an die Minijob-Zentrale für Sozialversicherung der Haushaltshilfe – bekommt sie z.B. 100 Euro im Monat, bezahlt man etwas über 14 Euro an die Minijob-Zentrale, kann aber mehr als 22 Euro von der Steuer absetzen – und dann die Urlaubs- (4 Wochen) und Feiertags-Lohnfortzahlung, außerdem, wenn man Pech hat, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die man sich allerdings bis zu 80% erstatten lassen kann.
Selbst wer das alles einsieht und die Kosten tragen will, schreckt womöglich vor den Formalitäten zurück.
Aber …
Dafür ist die Haushaltshilfe unfallversichert, falls z.B. die Leiter, auf der sie gerade steht, um den Kronleuchter zu putzen, gerade dann beschließt, zusammenzubrechen.
Abgesehen davon ist es nun einmal moralisch und gesetzlich einwandfrei. In unserem Fall sowieso – als Christen sind wir gehalten, alle Gesetze zu befolgen, die nicht im Widerspruch zu Gottes Geboten stehen. Aber auch ohne diesen Glaubenshintergrund ist legal immer besser als illegal :)
Und wer sich vor komplizierten Regelungen und Formalitäten fürchtet, den kann ich beruhigen. Der Haushaltsscheck, also das Formular, das man ausfüllen muss, um eine Haushaltshilfe anzumelden, ist gerade einmal eine Seite lang und das, was man dort eintragen muss, beschränkt sich im Wesentlichen auf ein paar übliche persönliche Daten und eine Einzugsermächtigung, also keinerlei unbeantwortbare Fragen, wie man sie in so vielen Formularen findet, über denen man stundenlang grübeln muss. Arbeitsverträge gibt es ebenfalls als Vordrucke auf der Website. Bei Fragen und Unklarheiten jeder Art hilft die sehr gute Hotline der Minijob-Zentrale. Ich habe dort im Laufe der Zeit drei- oder viermal angerufen und nach meiner Erfahrung sind die Wartezeiten minimal. Meine Fragen konnten ebenfalls allesamt kompetent beantwortet werden. Nicht einmal eine Woche, nachdem wir den Haushaltsscheck abgeschickt hatten, kam schon die Bestätigung mit unserer Betriebsnummer. Die bleibt unsere, auch wenn die Putzhilfe wechseln sollte.
Es ist also alles ganz easy und es gibt wirklich keinen Grund, es nicht zu tun, es sei denn, man ist tatsächlich zu geizig für die geringe Zusatzabgabe!
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Donnerstag, 8. September 2011
Das Ende des Sommers
Er ist zwar noch nicht ganz weg – und eigentlich ist ja die Frage, ob man überhaupt wirklich von „Sommer“ reden kann, allenfalls von „Teilzeitsommer“ – aber an der immer eher einsetzenden Dunkelheit und den sich langsam verfärbenden Blättern merkt man schon, dass er nicht mehr lange bleiben wird. Damit beginnt für mich auch wieder die Zeit der Bloggerei. Ich habe zwar offiziell keine Blogpause gemacht, aber irgendwie hatte ich während der letzten Zeit keine Lust – ich geb’s ja zu! Allerdings habe ich deswegen kürzlich schon eine „Beschwerde“ bekommen ;)
Was bei mir in den letzten Monaten passiert ist:
1. Habe ich ein neues Buch veröffentlicht, und das ist zum ersten Mal auch in verschiedenen Online-Shops als E-Book erschienen, unter anderem bei iTunes und Amazon Kindle, aber natürlich auch als Print-Ausgabe.
2. Haben wir seit Ende August einen neuen Hund, genau genommen einen Zwergpinscher. Er heißt Flash Gordon ist der Großneffe von Yaris, der bereits seit fast drei Jahren bei uns lebt. Bilder der beiden Süßen kann man auf ihrer Fanseite bei Facebook anschauen – und man darf natürlich auch „Fan“ werden ;)
3. Ist unser Haus mal wieder eine Baustelle – dieses Mal allerdings glücklicherweise außerhalb unserer Wohnung. Unsere zukünftigen Nachbarn sind dabei, ihre Haushälfte gründlich umzubauen und außerdem draußen eine Menge Dinge zu tun, die uns ebenfalls nützen. Der Schmutz und der Lärm machen uns nicht das Mindeste aus – lästig sind immer nur Handwerker in der eigenen Wohnung (finde ich jedenfalls, da fühle ich mich immer in meiner Privatsphäre gestört), obwohl das natürlich leider auch manchmal nötig ist.
Okay, ich denke das reicht für heute – bis demnächst ;)
Was bei mir in den letzten Monaten passiert ist:
1. Habe ich ein neues Buch veröffentlicht, und das ist zum ersten Mal auch in verschiedenen Online-Shops als E-Book erschienen, unter anderem bei iTunes und Amazon Kindle, aber natürlich auch als Print-Ausgabe.
2. Haben wir seit Ende August einen neuen Hund, genau genommen einen Zwergpinscher. Er heißt Flash Gordon ist der Großneffe von Yaris, der bereits seit fast drei Jahren bei uns lebt. Bilder der beiden Süßen kann man auf ihrer Fanseite bei Facebook anschauen – und man darf natürlich auch „Fan“ werden ;)
3. Ist unser Haus mal wieder eine Baustelle – dieses Mal allerdings glücklicherweise außerhalb unserer Wohnung. Unsere zukünftigen Nachbarn sind dabei, ihre Haushälfte gründlich umzubauen und außerdem draußen eine Menge Dinge zu tun, die uns ebenfalls nützen. Der Schmutz und der Lärm machen uns nicht das Mindeste aus – lästig sind immer nur Handwerker in der eigenen Wohnung (finde ich jedenfalls, da fühle ich mich immer in meiner Privatsphäre gestört), obwohl das natürlich leider auch manchmal nötig ist.
Okay, ich denke das reicht für heute – bis demnächst ;)
Sonntag, 20. Februar 2011
Das Wetter
Nachdem wir jetzt schon eine ganze Weile so etwas wie Frühling hatten, ist seit heute der Winter zurück. Irgendwann heute Nacht hat es angefangen zu schneien (ziemlich nassen Schnee, mit dem wahrscheinlich nicht einmal die Wintersportfans etwas anfangen können) und das tut es immer noch. Ich bin wenigstens in unserer schönen warmen Wohnung, aber dafür werde ich gleich meinen Ehemann auftauen müssen, denn der muss heute den ganzen Tag draußen arbeiten. Als Lokaljournalist ist er bei einem Narrentreffen – das ist die hiesige Bezeichnung für einen Karnevalsumzug. Der Ärmste! Werde gleich schon mal den Holzofen anschmeißen, heißes Badewasser einlassen und Tee kochen.
Ich verkrieche mich dafür in den Roman, den ich gerade schreibe. Da ist es nämlich im Moment Sommer und meine Hauptpersonen befinden sich auf einer Kreuzfahrt. Ich krame dabei ganz tief in den Erinnerungen an unsere eigene Kreuzfahrt im Herbst letzten Jahres und das macht viel Spaß :) Und es lenkt vom Wetter draußen ab!
Ich verkrieche mich dafür in den Roman, den ich gerade schreibe. Da ist es nämlich im Moment Sommer und meine Hauptpersonen befinden sich auf einer Kreuzfahrt. Ich krame dabei ganz tief in den Erinnerungen an unsere eigene Kreuzfahrt im Herbst letzten Jahres und das macht viel Spaß :) Und es lenkt vom Wetter draußen ab!
Sonntag, 19. Dezember 2010
Endspurt
Die Weihnachtsgeschenke sind alle eingepackt, die meisten Karten geschrieben, am Montag bringen wir die letzten Päckchen zur Post, die verschickt werden müssen. Die Koffer sind zum Teil gepackt, aber das wird sowieso bis zum letzten Tag dauern. Ich bin froh, wenn wir uns endlich ins Auto setzen und losfahren können, und noch froher, wenn wir erst einmal angekommen sind. Im letzten Jahr hatte uns das Navi einen langen Stau auf der Autobahn angekündigt und wir sind durch den tief verschneiten Westerwald gefahren. Das war auch ein schönes Erlebnis, so kommt man doch erst richtig in Weihnachtsstimmung ;)
Heute Abend haben wir laut Wetterbericht Eisregen zu erwarten, was mich weniger stören würde, wenn Hermann nicht einen beruflichen Termin hätte – er muss in einem Dorf im Donautal ein Konzert besuchen und die Straßen dorthin sind im Winter sowieso schon tückisch. Da kann es passieren, dass man nicht nur in einen Graben, sondern auch schon mal einen Abhang runterrutschen kann. Außerdem gibt es in der Gegend massenhaft Funklöcher, so dass man im Ernstfall unter Umständen nicht einmal per Handy Hilfe holen kann. Daher hoffe ich, dass die Wetterfrösche sich vertan haben und der Eisregen noch auf sich warten lässt – oder am besten gar nicht kommt.
Übrigens hatten wir heute Vormittag schon den Paketboten vor der Tür stehen, obwohl Sonntag ist. Aber so viele Leute verschickten Weihnachtspäckchen, dass die Post Sonderschichten fahren muss.
Heute Abend haben wir laut Wetterbericht Eisregen zu erwarten, was mich weniger stören würde, wenn Hermann nicht einen beruflichen Termin hätte – er muss in einem Dorf im Donautal ein Konzert besuchen und die Straßen dorthin sind im Winter sowieso schon tückisch. Da kann es passieren, dass man nicht nur in einen Graben, sondern auch schon mal einen Abhang runterrutschen kann. Außerdem gibt es in der Gegend massenhaft Funklöcher, so dass man im Ernstfall unter Umständen nicht einmal per Handy Hilfe holen kann. Daher hoffe ich, dass die Wetterfrösche sich vertan haben und der Eisregen noch auf sich warten lässt – oder am besten gar nicht kommt.
Übrigens hatten wir heute Vormittag schon den Paketboten vor der Tür stehen, obwohl Sonntag ist. Aber so viele Leute verschickten Weihnachtspäckchen, dass die Post Sonderschichten fahren muss.
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Sonntag, 12. Dezember 2010
Vorweihnachtszeit
Gerade läuft „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ im Ersten. Dieses Mal nehme ich es mir auf DVD auf, denn mittags ist eigentlich keine Fernsehzeit für mich.
Die Weihnachtsgeschenke haben wir alle zusammen, ich muss sie nur noch einpacken und einige davon per Post verschicken. Ersteres werde ich innerhalb dieser Woche beim Klang von Weihnachtsliedern machen. Die Karten, die ich schreiben wollte, habe ich bereits alle fertig, Hermann muss seine allerdings noch schreiben (Adressen habe ich schon drauf geschrieben), aber er hat wie immer viel Arbeit. Leider kann man unsere Schrift zu gut auseinander halten und ich kann meine nicht verstellen ;) Allerdings hat er ja noch etwas Zeit, ich muss ihn nur immer wieder daran erinnern.
In dieser Woche werden wir endlich auch „offiziell“ Besitzer unserer Wohnung, in der wir schon seit drei Monaten wohnen ;) Es gab vorher noch einige komplizierte Formalitäten, die erledigt werden mussten, aber glücklicherweise hatten wir nicht sehr viel damit zu tun. Am Donnerstag wird also endlich der Kaufvertrag unterschrieben.
Packen muss ich irgendwann auch noch – unsere Koffer nämlich, da wir Weihnachten wie immer zu meiner Familie fahren. Seit ich so weit entfernt wohne, ist dies eigentlich das Beste an Weihnachten – Familie und Freunde wiederzusehen!
Dabei denke ich an diejenigen, denen dies leider nicht möglich ist, besonders an unsere Soldaten im Auslandseinsatz und an meine christlichen Glaubensgeschwister, die irgendwo auf der Welt wegen ihres Glaubens im Gefängnis oder im Arbeitslager sitzen. Ich denke auch an die Familien dieser Menschen, die in ständiger Angst um ihre Lieben leben müssen – auch zu Weihnachten.
Die Weihnachtsgeschenke haben wir alle zusammen, ich muss sie nur noch einpacken und einige davon per Post verschicken. Ersteres werde ich innerhalb dieser Woche beim Klang von Weihnachtsliedern machen. Die Karten, die ich schreiben wollte, habe ich bereits alle fertig, Hermann muss seine allerdings noch schreiben (Adressen habe ich schon drauf geschrieben), aber er hat wie immer viel Arbeit. Leider kann man unsere Schrift zu gut auseinander halten und ich kann meine nicht verstellen ;) Allerdings hat er ja noch etwas Zeit, ich muss ihn nur immer wieder daran erinnern.
In dieser Woche werden wir endlich auch „offiziell“ Besitzer unserer Wohnung, in der wir schon seit drei Monaten wohnen ;) Es gab vorher noch einige komplizierte Formalitäten, die erledigt werden mussten, aber glücklicherweise hatten wir nicht sehr viel damit zu tun. Am Donnerstag wird also endlich der Kaufvertrag unterschrieben.
Packen muss ich irgendwann auch noch – unsere Koffer nämlich, da wir Weihnachten wie immer zu meiner Familie fahren. Seit ich so weit entfernt wohne, ist dies eigentlich das Beste an Weihnachten – Familie und Freunde wiederzusehen!
Dabei denke ich an diejenigen, denen dies leider nicht möglich ist, besonders an unsere Soldaten im Auslandseinsatz und an meine christlichen Glaubensgeschwister, die irgendwo auf der Welt wegen ihres Glaubens im Gefängnis oder im Arbeitslager sitzen. Ich denke auch an die Familien dieser Menschen, die in ständiger Angst um ihre Lieben leben müssen – auch zu Weihnachten.
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Sonntag, 5. Dezember 2010
2. Advent
Den Sonntag habe ich nun zu meinem Blogtag erkoren. In der Woche habe ich zu viel zu tun, aber die Sonntage halte ich mir bewusst frei. Vielleicht schreibe ich irgendwann einmal etwas zwischendurch, aber zumindest einmal in der Woche sollte hier etwas Neues stehen, das habe ich mir vorgenommen.
Da jetzt die meisten Arbeiten an unserer neuen Wohnung vollendet sind, habe ich mit der Grundreinigung begonnen. Solange immer noch Handwerker Dreck gemacht haben, nicht nur mit ihren Tätigkeiten, sondern – vor allem, seit draußen Schnee liegt – auch mit ihren Schuhen, habe ich immer nur so weit sauber gemacht, dass es einigermaßen manierlich aussah. Für Sisyphos-Arbeit habe ich nun wirklich nichts übrig, dazu ist mir meine Zeit zu schade!
Eigentlich würde ich sowieso am liebsten die meisten Stunden des Tages an meinem neuen Roman schreiben, aber so lange ich keinen Bestseller produziere, der es mir ermöglichen würde, eine Putzfrau zu engagieren, muss ich die Hausarbeit leider selbst machen.
Freitag, 29. Oktober 2010
Bücher, Bücher, Bücher
Ich bin eine nachlässige Bloggerin, was aber in erster Linie immer noch an unserem Umzug liegt. Hätte nicht gedacht, dass sich das so hinzieht. Zur Zeit (und das wird noch eine Weile dauern) besteht meine Hauptbeschäftigung darin, unsere Bibliothek einzuräumen, sprich, Kisten mit Unmengen von Büchern aus dem Keller zu holen, die Bücher auszupacken, zu sortieren und in die Regale zu stellen. Eine schöne, aber sehr zeitaufwändige und anstrengende Arbeit.
Vor kurzem ist mein eigener erster Roman „Briefe aus Kensington“ erschienen. Von einigen Leuten weiß ich, dass sie das Buch schon bestellt haben. Leider dauert es etwas, bis sie ihre Exemplare bekommen und noch länger, bis sie sie gelesen haben. Ich bin schon sehr gespannt auf Feedbacks.
Vor kurzem ist mein eigener erster Roman „Briefe aus Kensington“ erschienen. Von einigen Leuten weiß ich, dass sie das Buch schon bestellt haben. Leider dauert es etwas, bis sie ihre Exemplare bekommen und noch länger, bis sie sie gelesen haben. Ich bin schon sehr gespannt auf Feedbacks.
Freitag, 6. August 2010
Es ist offiziell...
Unser Haus ist verkauft und wir ziehen Mitte September um.
Mein Roman ist fertig, ich muss ihn nur noch überarbeiten. Veröffentlichen werde ich ihn aber wohl erst nach unserem Umzug, da ich vorher zu viel zu tun habe.
Mein Roman ist fertig, ich muss ihn nur noch überarbeiten. Veröffentlichen werde ich ihn aber wohl erst nach unserem Umzug, da ich vorher zu viel zu tun habe.
Sonntag, 4. Juli 2010
Langsames Bloggen
Wie ihr vielleicht bemerkt habt, blogge ich zur Zeit nicht so viel. Dies hat zwei Gründe: erstens ist Sommer und da verliere ich immer etwas die Lust; zweitens schreibe ich gerade meinen ersten Roman und das nimmt natürlich viel Zeit und Kreativität in Anspruch. Also werde ich in größeren Abständen immer dann bloggen, wenn es etwas Neues gibt, über das ich schreiben möchte. Ich bitte euch also um Geduld. Falls ihr mich sucht, könnt ihr mich nach wie vor bei Twitter und Facebook finden ;)
Donnerstag, 25. Februar 2010
Frühjahrsputz
Heute habe ich endlich mal angefangen! Mir war schon die ganze Woche danach zumute, aber leider ist mein notorisch niedriger Blutdruck seit Montag Achterbahn gefahren (wobei er meistens ziemlich weit unten war), und noch heute vormittag musste Hermann mich mit dem Auto zum Supermarkt fahren und mich auch hinein begleiten, weil ich Angst hatte, dass ich zusammenbreche (aber noch mehr Angst, dass Hermann das Falsche bringt, wenn er einkaufen geht *s*). Schuld ist das unmögliche Wetter. Natürlich freue ich mich, dass es milder geworden ist, aber warum muss das bei uns immer gleich abwechselnd von Föhn und extrem hoher Luftfeuchtigkeit begleitet sein? Kann es nicht einfach mal ganz normal wärmer werden?
Heute nachmittag, als es mir (vorübergehend?) wieder besser ging, habe ich jedenfalls doch mit meinem Vorhaben angefangen. Am meisten freue ich mich auf die Fenster, die haben es am nötigsten. Dafür muss das Wetter natürlich stimmen! Heute waren erstmal die Waschküche und die Kellertreppe dran, und so werde ich mich langsam hocharbeiten…
Heute nachmittag, als es mir (vorübergehend?) wieder besser ging, habe ich jedenfalls doch mit meinem Vorhaben angefangen. Am meisten freue ich mich auf die Fenster, die haben es am nötigsten. Dafür muss das Wetter natürlich stimmen! Heute waren erstmal die Waschküche und die Kellertreppe dran, und so werde ich mich langsam hocharbeiten…
Montag, 13. Juli 2009
Sommerputz
Nach drei Tagen Kopfschmerzen, einem Tag Narbenschmerzen (weshalb ich nicht zu einer Geburtstagsfeier konnte, zu der ich wirklich gerne gegangen wäre – aber die Gastgeberin war sehr lieb und hat Hermann jede Menge Kuchen für mich mitgegeben *schleck*) und einem Tag Pause drohte es heute morgen schon wieder loszugehen, dieses Mal mit heftigen Kreislaufproblemen. Eigentlich kein Wunder bei dem Wetter – nach ein paar relativ kühlen Tagen war es heute früh schon wieder tropisch. Mit Hilfe von Klosterfrau Melissengeist und etwas leichter Bewegung habe ich dann aber doch noch die Kurve gekriegt. Danach ging es mir sogar gut genug, um mit meinem „Sommerputz“ fortzufahren, nachdem es mit dem Frühjahrsputz bei mir nicht so weit her war. Aber da hatte ich ja anderes im Kopf :)
Heute war das Schlafzimmer dran und ich habe vor allem festgestellt, dass wir DEFINITIV viel zu wenige Kleiderschränke haben bzw. zu wenig Platz in den vorhandenen, von denen einer schon aus Platzmangel im Wohnzimmer steht. Mein Brautkleid hängt seit unserer Hochzeit vor fast einem Jahr immer noch dekorativ (im Kleidersack natürlich) an der Vorhangstange, genauso wie meine Sommerkleider (letztere allerdings nur im Sommer). Die Stange im Schrank ist nämlich so voll, dass sie knubbeln und hässliche Falten kriegen würden. Für meine Schuhe habe ich auch keinen wirklichen Platz, die stehen überall rum. Hermann hat ja nicht so viele, weil er 1. ein Mann ist und 2. dank seiner Fußgröße und –form fast alle Schuhe anfertigen lassen muss, was natürlich jedes Mal einiges kostet. Es ist also vor allem meine Wenigkeit, die viel zu viele Klamotten hat und einige davon ziehe ich eigentlich nie an. Also ist es wohl mal wieder an der Zeit, etwas auszusortieren und es an Menschen weiterzugeben, die weit weniger im Kleiderschrank haben – oder vielleicht auch gar keinen Kleiderschrank und auch kein Schlafzimmer!
Heute war das Schlafzimmer dran und ich habe vor allem festgestellt, dass wir DEFINITIV viel zu wenige Kleiderschränke haben bzw. zu wenig Platz in den vorhandenen, von denen einer schon aus Platzmangel im Wohnzimmer steht. Mein Brautkleid hängt seit unserer Hochzeit vor fast einem Jahr immer noch dekorativ (im Kleidersack natürlich) an der Vorhangstange, genauso wie meine Sommerkleider (letztere allerdings nur im Sommer). Die Stange im Schrank ist nämlich so voll, dass sie knubbeln und hässliche Falten kriegen würden. Für meine Schuhe habe ich auch keinen wirklichen Platz, die stehen überall rum. Hermann hat ja nicht so viele, weil er 1. ein Mann ist und 2. dank seiner Fußgröße und –form fast alle Schuhe anfertigen lassen muss, was natürlich jedes Mal einiges kostet. Es ist also vor allem meine Wenigkeit, die viel zu viele Klamotten hat und einige davon ziehe ich eigentlich nie an. Also ist es wohl mal wieder an der Zeit, etwas auszusortieren und es an Menschen weiterzugeben, die weit weniger im Kleiderschrank haben – oder vielleicht auch gar keinen Kleiderschrank und auch kein Schlafzimmer!
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Samstag, 27. Juni 2009
Theater im Steintäle
Hermann und ich (er beruflich, ich privat) waren gestern in der Naturbühne Steintäle in Fridingen zur Premiere des Theaterstücks „Der dreimal tote Peter“. Dies ist ein turbulentes Verwirrspiel um einen echten und einen vermeintlich Toten, der die Identität des echten Toten annimmt.
Das Ganze war ein echter Genuss! Schon die Bühne selbst ist sehenswert. Bevor man sie erreicht, geht es erst einmal bergauf, und zwar zu Fuß. Außerdem sollte man je nach Witterung mit einer Decke (auf Schwäbisch übrigens „Teppich“) zum Sitzen – die Bänke können schon mal kalt und feucht sein -, wetterfester Kleidung und bei Bedarf einem Regenschirm „bewaffnet“ sein. Die Bühnenkulissen sind auf verschiedenen Ebenen direkt vor die Felswände gebaut.
Das Theaterstück war sehr gelungen, vom Bühnenaufbau über die wunderschönen Kostüme bis zur Darstellung selbst, die wunderbar kurzweilig war. Einige der Darsteller sprachen ihre Texte zwar etwas steif, was aber wohl nicht daran lag, dass sie sie schlecht gelernt hatten, sondern weil Hochdeutsch einfach eine echt schwere Sprache ist – jedenfalls für Schwaben (weiß man ja: „wir können alles außer…“) ;) Trotzdem bin ich froh, dass sie das Ganze nicht als schwäbisches Mundartstück gebracht haben – Schwäbisch kann nämlich auch eine echt schwere Sprache sein – jedenfalls für „Norddeutsche“ ;)
Die Fotos sind übrigens von Hermann – meine sind alle nichts geworden. Mit Blitz war die Bühne dunkel und ohne Blitz alles verwackelt :(
Ach ja, wer sich zufällig in diesem Sommer hier in der Gegend aufhalten sollte, das Stück wird noch an mehreren Terminen wiederholt – und Zuschauen lohnt sich auf jeden Fall :)
Freitag, 12. Juni 2009
Wochenende und Urlaubspläne
Natürlich finden um diese Jahreszeit an den Wochenenden immer jede Menge Veranstaltungen statt, weshalb auch Hermann viel „journalistisch“ unterwegs ist. Das muss nun mal sein, und ich gehöre ganz sicher nicht zu den Ehefrauen, die über so etwas meckern ;)
Im August - wenn hier in Baden-Württemberg Sommerferien sind und damit „Saure-Gurken-Zeit“ – können wir uns aber noch einmal eine Woche Urlaub gönnen. Dieses Mal soll es ein echter Entspannungsurlaub werden, vor allem für Hermann – wir machen mit meinem Vater und meinem „kleinen“ Bruder Stefan eine Wohnmobil-Tour, wahrscheinlich nach Ostfriesland. Zumindest möchten wir da alle gerne hin - nur Stefan ist es egal, der fährt einfach gerne im Wohnmobil :) – aber wir werden wenigstens vorher schauen, ob das Wetter annehmbar ist. Falls nicht, fahren wir woanders hin. Das geht ja glücklicherweise mit dem Wohnmobil ganz einfach!
Im August - wenn hier in Baden-Württemberg Sommerferien sind und damit „Saure-Gurken-Zeit“ – können wir uns aber noch einmal eine Woche Urlaub gönnen. Dieses Mal soll es ein echter Entspannungsurlaub werden, vor allem für Hermann – wir machen mit meinem Vater und meinem „kleinen“ Bruder Stefan eine Wohnmobil-Tour, wahrscheinlich nach Ostfriesland. Zumindest möchten wir da alle gerne hin - nur Stefan ist es egal, der fährt einfach gerne im Wohnmobil :) – aber wir werden wenigstens vorher schauen, ob das Wetter annehmbar ist. Falls nicht, fahren wir woanders hin. Das geht ja glücklicherweise mit dem Wohnmobil ganz einfach!
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Donnerstag, 4. Juni 2009
Welcher Schreibtischtyp bist du?
Ich mag diese kleinen Persönlichkeitstests im Internet und heute habe ich mal wieder einen entdeckt - dieses Mal über einen Link in Katinkas Blog. Ich bin folgender Schreibtischtyp:
Der moderne Digitalist
Notizen, Adressen, Termine - Sie verwalten Ihr (Berufs-)Leben im Computer. Nur bei einem Stromausfall oder Festplatten-Crash droht ein spontanes Informationsvakuum.
Tipp: Vergessen Sie nicht, mit Ihren Kollegen zu sprechen. Oder müssen Sie Ihrem Kollegen immer eine E-Mail schreiben - auch wenn er nur fünf Meter entfernt sitzt?
Das Lustige ist, dass das Ergebnis meistens irgendwie stimmt - sofern man ehrlich antwortet ;)
Falls noch jemand Lust auf den Test hat, bitte hier klicken :)
Der moderne Digitalist
Notizen, Adressen, Termine - Sie verwalten Ihr (Berufs-)Leben im Computer. Nur bei einem Stromausfall oder Festplatten-Crash droht ein spontanes Informationsvakuum.
Tipp: Vergessen Sie nicht, mit Ihren Kollegen zu sprechen. Oder müssen Sie Ihrem Kollegen immer eine E-Mail schreiben - auch wenn er nur fünf Meter entfernt sitzt?
Das Lustige ist, dass das Ergebnis meistens irgendwie stimmt - sofern man ehrlich antwortet ;)
Falls noch jemand Lust auf den Test hat, bitte hier klicken :)
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