
Das Ganze erinnert mich an die Gute-Nacht-Geschichten aus meiner Kinderzeit, etwa an das Buch „Frühlingsgeschichten“ von Enid Blyton, in dem es von Feen, Elfen, Zwergen und ähnlichen Gestalten nur so wimmelt. So schön ich diese Geschichten fand, hätte mir doch schon damals niemand erzählen können, dass es sich um etwas anderes als Erfindungen handeln könnte. Ist es wirklich möglich, dass man erwachsene Menschen (denn an diese richtet sich die Anzeige ja wohl) dazu bringt, eine nicht gerade geringe Summe Geld dafür zu bezahlen, um ihre „persönliche Fee“ kennen zu lernen? Muss es ja wohl, denn sonst würde sich eine so große Anzeige (den unteren Teil mit den Kontaktdaten habe ich herausgeschnitten) wohl kaum lohnen. Übrigens habe ich noch nirgendwo gelesen, dass Alice für ihr Wunderland und die Pevensie-Kinder für Narnia Eintritt bezahlen mussten. Auch bei Enid Blyton war dies für die Menschenkinder nie nötig. Aber das sind eben tatsächlich Märchen und in der Realität ist die Begegnung mit Feen wohl nur gegen Bares zu haben…
2 Kommentare:
Noch nie vom Elfen-Ministerium in Island gehört? ;-)
Zur Einstellung des Isländer:
http://www.assoziations-blaster.de/blast/Island.5.html
Und die ganze Wahrheit wie immer auf Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elfenbeauftragte
Wer dran glaubt, dem bringts vllt. was. Ich kann es mir für mich nicht vorstellen.
Kommentar veröffentlichen