Sonntag, 15. Januar 2012
Mein 1-Euro-pro-Tag Experiment
Wir unterstützen zwar bereits acht Patenkinder in Armenien und finanzieren einem von ihnen außerdem eine Therapie, aber ich habe mich entschlossen, dennoch zusätzlich das 1-Euro-pro-Tag Experiment zu machen, über das ich in dem vorherigen Blog-Beitrag geschrieben habe. Einfach, um zu sehen, was noch geht. Jeden Tag landet ein weiterer Euro in einer alten Sparbüchse, die entweder mir oder einem meiner Brüder gehört hatte und von der ich gar nicht mehr wusste, dass sie noch existiert – bis ich sie auf einem Sideboard im Wohnzimmer meines mittleren Bruders stehen sah. Als ich ausrief „Ach, die hast du noch???“, drückte er sie mir in die Hand und nachdem ich sie auf meinen eigenen Schreibtisch gestellt hatte, war mir bald klar, wofür sie gut sein sollte.
Das Geld, das ich da hinein werfe, soll allerdings nicht dazu da sein, noch ein weiteres Kind per Patenschaft zu unterstützen, sondern vielmehr Projekte, die mir am Herzen liegen. Nein, es werden keine Vorschläge entgegen genommen, ich habe bereits mehr Projekte auf meiner (unsichtbaren) Liste, als ich jemals unterstützen könnte! Das Geld für Januar wird der Arise Conference zugute kommen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen