Montag, 6. Dezember 2010
Bald ist es wieder soweit...
... und der schönste aller jemals gedrehten Märchenfilme wird in den dritten Programmen rauf und runter gesendet. Als er zum ersten Mal bei uns im Westen Deutschlands gezeigt wurde (1975) war ich neun Jahre alt und seitdem gehört er bei mir zum festen Weihnachtsprogramm. Die Sendezeiten für 2010 gibt es übrigens auf der Fansite.
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Sonntag, 5. Dezember 2010
2. Advent
Den Sonntag habe ich nun zu meinem Blogtag erkoren. In der Woche habe ich zu viel zu tun, aber die Sonntage halte ich mir bewusst frei. Vielleicht schreibe ich irgendwann einmal etwas zwischendurch, aber zumindest einmal in der Woche sollte hier etwas Neues stehen, das habe ich mir vorgenommen.
Da jetzt die meisten Arbeiten an unserer neuen Wohnung vollendet sind, habe ich mit der Grundreinigung begonnen. Solange immer noch Handwerker Dreck gemacht haben, nicht nur mit ihren Tätigkeiten, sondern – vor allem, seit draußen Schnee liegt – auch mit ihren Schuhen, habe ich immer nur so weit sauber gemacht, dass es einigermaßen manierlich aussah. Für Sisyphos-Arbeit habe ich nun wirklich nichts übrig, dazu ist mir meine Zeit zu schade!
Eigentlich würde ich sowieso am liebsten die meisten Stunden des Tages an meinem neuen Roman schreiben, aber so lange ich keinen Bestseller produziere, der es mir ermöglichen würde, eine Putzfrau zu engagieren, muss ich die Hausarbeit leider selbst machen.
Sonntag, 28. November 2010
Blog-Reduzierung
Bis jetzt habe ich fünf Blogs betrieben; das ging in meinem bisherigen Leben ganz gut, aber seit wir umgezogen sind (die neue Wohnung macht immer noch viel Arbeit, bis alles richtig fertig ist) und vor allem, seit ich wieder Bücher schreibe, habe ich keine Zeit mehr dafür. Daher werde ich die beiden Blogs behalten, bei denen ich am meisten Feedback bekomme: „Leben auf der Sonnenseite“ (dieser hier) und „On Life’s Sunny Side“. Die anderen drei Blogs werden nicht mehr weitergeführt.
Sonntag, 21. November 2010
Mittwoch, 10. November 2010
Buch zu gewinnen!

Ein Exemplar meines Romans „Briefe aus Kensington“ wartet hier neben meinem Computer darauf, an eine(n) von euch verschickt zu werden (auf Wunsch signiert) :) Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, braucht nur eine Frage zu beantworten:
Wie groß ist Melanie?
Heißer Tipp: die Antwort erfährt man, wenn man auf der Amazon.de Website auf „Blick ins Buch“ klickt – in dem dort veröffentlichten Text steht es. Im Übrigen können natürlich auch diejenigen mitmachen, die das Buch schon gelesen haben, man kann ja immer noch ein Exemplar verschenken ;)
Bitte benutzt nicht die Kommentarfunktion, sondern schreibt mir eine E-Mail an postATdrbstrohmenger.net oder eine PN über Facebook oder Twitter. Einsendeschluss ist der 20. November 2010, am 21. wird ausgelost und öffentlich bekannt gegeben, wer gewonnen hat. Der Gewinner wird außerdem persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg :)
Freitag, 29. Oktober 2010
Bücher, Bücher, Bücher
Ich bin eine nachlässige Bloggerin, was aber in erster Linie immer noch an unserem Umzug liegt. Hätte nicht gedacht, dass sich das so hinzieht. Zur Zeit (und das wird noch eine Weile dauern) besteht meine Hauptbeschäftigung darin, unsere Bibliothek einzuräumen, sprich, Kisten mit Unmengen von Büchern aus dem Keller zu holen, die Bücher auszupacken, zu sortieren und in die Regale zu stellen. Eine schöne, aber sehr zeitaufwändige und anstrengende Arbeit.
Vor kurzem ist mein eigener erster Roman „Briefe aus Kensington“ erschienen. Von einigen Leuten weiß ich, dass sie das Buch schon bestellt haben. Leider dauert es etwas, bis sie ihre Exemplare bekommen und noch länger, bis sie sie gelesen haben. Ich bin schon sehr gespannt auf Feedbacks.
Vor kurzem ist mein eigener erster Roman „Briefe aus Kensington“ erschienen. Von einigen Leuten weiß ich, dass sie das Buch schon bestellt haben. Leider dauert es etwas, bis sie ihre Exemplare bekommen und noch länger, bis sie sie gelesen haben. Ich bin schon sehr gespannt auf Feedbacks.
Sonntag, 26. September 2010
Spaziergang und Müllpolitik
Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hat, ist heute wieder ein ziemlich sonniger Tag und ich habe heute morgen beim Hundespaziergang mit Yaris einen besonders schönen Spazierweg entdeckt. Schließlich muss ich meinen neuen Wohnort erstmal „erobern“ und dafür sind die täglichen Hundespaziergänge gar nicht schlecht. Außerdem habe ich einen zweiten Tütchenspender entdeckt, was bei Yaris‘ Verbrauch (zwei bis drei Häufchen = Tütchen pro Spaziergang) auch ganz nützlich ist.
Hier oben auf der Hochebene der Schwäbischen Alb (zwischen 750 und 800 Meter über dem Meeresspiegel, je nachdem, wo man sich befindet), ist es schon ziemlich herbstlich und die Bäume verlieren massenhaft Blätter. Dabei weht ein eisiger Wind, selbst wenn es eigentlich nicht so sehr kalt (also um die 10°C) ist. Heute morgen hätte ich jedenfalls besser daran getan, mir eine Mütze aufzusetzen. Aber die Luft ist schön trocken und frisch. Nicht umsonst war Stetten a.k.M. ja mal Luftkurort – zwischen den beiden Weltkriegen, als es hier kein Militär gab, hat man die Kasernengebäude dafür genutzt und Tuberkulosepatienten und andere Lungenkranke dort einquartiert. Ich bin zwar nicht lungenkrank, aber für meinen Kreislauf ist die Luft hier oben auf jeden Fall auch gut. Heute ist der erste Tag, an dem ich mich – sehr wahrscheinlich stressbedingt – nicht gut gefühlt habe (zum Vergleich: an meinem früheren Wohnort war ich dankbar für jeden Tag, an dem ich einigermaßen fit war), aber mein Blutdruck ist dabei ziemlich stabil geblieben und das ist schon viel wert.
Ach ja, noch einmal zur Müllpolitik des Landkreises Sigmaringen (siehe auch den vorherigen Blog-Beitrag): den Glasmüll muss man hier extra zum Recyclinghof bringen, der übrigens von hier aus – wir wohnen ziemlich nah am Zentrum – nicht zu Fuß zu erreichen ist. Wir haben ja ein Auto, aber ich frage mich, was diejenigen machen, die keines haben – vermutlich alles nur in Plastikflaschen kaufen, die kommen in den gelben Sack. Sehr umweltfreundliche Regelung!
Hier oben auf der Hochebene der Schwäbischen Alb (zwischen 750 und 800 Meter über dem Meeresspiegel, je nachdem, wo man sich befindet), ist es schon ziemlich herbstlich und die Bäume verlieren massenhaft Blätter. Dabei weht ein eisiger Wind, selbst wenn es eigentlich nicht so sehr kalt (also um die 10°C) ist. Heute morgen hätte ich jedenfalls besser daran getan, mir eine Mütze aufzusetzen. Aber die Luft ist schön trocken und frisch. Nicht umsonst war Stetten a.k.M. ja mal Luftkurort – zwischen den beiden Weltkriegen, als es hier kein Militär gab, hat man die Kasernengebäude dafür genutzt und Tuberkulosepatienten und andere Lungenkranke dort einquartiert. Ich bin zwar nicht lungenkrank, aber für meinen Kreislauf ist die Luft hier oben auf jeden Fall auch gut. Heute ist der erste Tag, an dem ich mich – sehr wahrscheinlich stressbedingt – nicht gut gefühlt habe (zum Vergleich: an meinem früheren Wohnort war ich dankbar für jeden Tag, an dem ich einigermaßen fit war), aber mein Blutdruck ist dabei ziemlich stabil geblieben und das ist schon viel wert.
Ach ja, noch einmal zur Müllpolitik des Landkreises Sigmaringen (siehe auch den vorherigen Blog-Beitrag): den Glasmüll muss man hier extra zum Recyclinghof bringen, der übrigens von hier aus – wir wohnen ziemlich nah am Zentrum – nicht zu Fuß zu erreichen ist. Wir haben ja ein Auto, aber ich frage mich, was diejenigen machen, die keines haben – vermutlich alles nur in Plastikflaschen kaufen, die kommen in den gelben Sack. Sehr umweltfreundliche Regelung!
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Sonntag, 19. September 2010
Es ist geschafft!
Wir sind inzwischen umgezogen, und obwohl noch riesig viel zu tun ist (nicht zuletzt, weil wir auf einer halben Baustelle leben) und wir in den nächsten Wochen noch keine stabile Internetverbindung haben werden, möchte ich wenigstens ab und zu wieder bloggen. Sonntage sind gute Tage, um das Kistengewühle und Staubgeputze (das ohnehin ziemlich unnütz ist, solange die Baustelle noch besteht, da alles gleich wieder schmutzig wird) mal sein zu lassen.
Unser neuer Wohnort Stetten am kalten Markt gefällt mir sehr gut, trotz aller Unkenrufe wohlmeinender Bekannter, die uns gewarnt hatten, dass es hier immer kalt sei (was übrigens nicht stimmt, obwohl es hier schon jeweils ein oder zwei Grad kälter ist als in der Umgebung). Dafür scheint hier immer schon morgens die Sonne, während sie in Mühlheim an der Donau (das in einem Tal liegt) oft bis mittags vom Nebel verdeckt wird. Was ich auch genieße, ist die wesentlich bessere Infrastruktur – da ich kein Auto habe, bin ich auf gute und vielseitige Einkaufsmöglichkeiten in „Fußnähe“ angewiesen und die habe ich hier.
Was wir uns am Anfang gleich besorgen – sprich: kaufen – mussten, war eine Restmülltonne. Gelbe Säcke bekommt man gratis, Papiertonne wird gestellt, Biotonne gibt’s nicht. Die Restmülltonne muss man, wie gesagt, selbst kaufen und da man den Restmüll nach Gewicht bezahlt (weshalb wir uns im Baumarkt gleich mal einen Komposter besorgt haben), am besten mit Schloss, damit nicht jemand anderes seinen Müll dort einwirft. Also sind wir zur hiesigen Eisenhandlung gefahren, wo es auch diese Tonnen gibt. Dort werden unter anderem elektrische Gartengeräte und Handwerkszeug für mehrere 100 Euro pro Stück verkauft – was nicht etwa heißt, dass man dort EC- oder gar Kreditkarten akzeptiert! Nein, wir mussten für die etwa 125 Euro für die Tonne extra zur Sparkasse laufen, um Geld zu holen. Dann das nächste Problem – wir hatten einen zweitürigen Leihwagen (unser Auto war in der Werkstatt) und die Tonne passte dort nicht hinein. Also blieb mir nichts anderes übrig als mir die Tonne zu schnappen und sie zu Fuß hinter mir her zu schleifen. Zum Glück sind es von dort nur ein paar hundert Meter bis zu unserem Haus. Mir begegneten auf dem Weg mehrere Leute, die mich und meine Tonne aber nicht beachteten. Offensichtlich ist es normal, dass man hier seine Mülltonnen hinter sich herschleppt, wenn man neu zugezogen ist.
Übrigens suchen wir immer noch nette Nachbarn – wer Interesse hat oder jemanden kennt (ideal wäre das Ganze für eine große oder wachsende Familie, die sich normalerweise kein Eigenheim leisten kann), der kann auf „Eigene vier Wände“ mehr erfahren!
Unser neuer Wohnort Stetten am kalten Markt gefällt mir sehr gut, trotz aller Unkenrufe wohlmeinender Bekannter, die uns gewarnt hatten, dass es hier immer kalt sei (was übrigens nicht stimmt, obwohl es hier schon jeweils ein oder zwei Grad kälter ist als in der Umgebung). Dafür scheint hier immer schon morgens die Sonne, während sie in Mühlheim an der Donau (das in einem Tal liegt) oft bis mittags vom Nebel verdeckt wird. Was ich auch genieße, ist die wesentlich bessere Infrastruktur – da ich kein Auto habe, bin ich auf gute und vielseitige Einkaufsmöglichkeiten in „Fußnähe“ angewiesen und die habe ich hier.
Was wir uns am Anfang gleich besorgen – sprich: kaufen – mussten, war eine Restmülltonne. Gelbe Säcke bekommt man gratis, Papiertonne wird gestellt, Biotonne gibt’s nicht. Die Restmülltonne muss man, wie gesagt, selbst kaufen und da man den Restmüll nach Gewicht bezahlt (weshalb wir uns im Baumarkt gleich mal einen Komposter besorgt haben), am besten mit Schloss, damit nicht jemand anderes seinen Müll dort einwirft. Also sind wir zur hiesigen Eisenhandlung gefahren, wo es auch diese Tonnen gibt. Dort werden unter anderem elektrische Gartengeräte und Handwerkszeug für mehrere 100 Euro pro Stück verkauft – was nicht etwa heißt, dass man dort EC- oder gar Kreditkarten akzeptiert! Nein, wir mussten für die etwa 125 Euro für die Tonne extra zur Sparkasse laufen, um Geld zu holen. Dann das nächste Problem – wir hatten einen zweitürigen Leihwagen (unser Auto war in der Werkstatt) und die Tonne passte dort nicht hinein. Also blieb mir nichts anderes übrig als mir die Tonne zu schnappen und sie zu Fuß hinter mir her zu schleifen. Zum Glück sind es von dort nur ein paar hundert Meter bis zu unserem Haus. Mir begegneten auf dem Weg mehrere Leute, die mich und meine Tonne aber nicht beachteten. Offensichtlich ist es normal, dass man hier seine Mülltonnen hinter sich herschleppt, wenn man neu zugezogen ist.
Übrigens suchen wir immer noch nette Nachbarn – wer Interesse hat oder jemanden kennt (ideal wäre das Ganze für eine große oder wachsende Familie, die sich normalerweise kein Eigenheim leisten kann), der kann auf „Eigene vier Wände“ mehr erfahren!
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Freitag, 6. August 2010
Es ist offiziell...
Unser Haus ist verkauft und wir ziehen Mitte September um.
Mein Roman ist fertig, ich muss ihn nur noch überarbeiten. Veröffentlichen werde ich ihn aber wohl erst nach unserem Umzug, da ich vorher zu viel zu tun habe.
Mein Roman ist fertig, ich muss ihn nur noch überarbeiten. Veröffentlichen werde ich ihn aber wohl erst nach unserem Umzug, da ich vorher zu viel zu tun habe.
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