Mittwoch, 30. April 2014

Dringend neue Paten gesucht!

Update: Der Junge hat inzwischen eine Patin gefunden, aber viele Kinder suchen nach wie vor Paten. Wenn ihr also eine Patenschaft in Erwägung zieht - am Ende dieses Blog-Beitrages findet ihr Kontaktdaten :)
 

Heute morgen bekamen wir mal wieder einen Umschlag mit einem Stapel Briefe von einigen unserer Patenkinder bzw. deren Eltern in Armenien. Es bereitet uns immer große Freude, zu lesen, wie es ihnen geht und was sie uns zu sagen haben – normalerweise. Heute war allerdings ein Hilferuf eines unserer Patenjungen dabei, der schrieb, dass sein jüngerer Bruder (er wird in diesem Jahr 11 Jahre alt) seine Paten verloren hat. Dies bedeutet für den Jungen, dass er nicht nur keine Lebensmittelpakete mit Grundnahrungsmitteln, sondern auch keine Kleidung, keine Schulsachen und keine medizinische Versorgung mehr bekommt.


Wir sind seit 2007 Paten von zweien der Kinder aus der Familie und durften sie, ihre Großmutter, den Vater und auch den jüngeren Bruder 2009 in Jerewan kennenlernen. Die Familie besteht aus vier Erwachsenen (Großmutter, Eltern, Tante), die alle zu alt, zu krank oder zu behindert sind, um auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt in Armenien eine Chance zu haben, und vier Kindern. Der Vater, der früher für alle finanziell gesorgt hat, ist seit einigen Jahren ebenfalls durch einen Unfall Invalide. Die Familie lebt von Alters- und Invalidenrenten, die vorne und hinten nicht zum Leben reichen. Sie wohnen in einem maroden Haus, in dem Schimmel und Feuchtigkeit an der Tagesordnung sind. Bei Regen kommt Wasser durch das undichte Dach.

Die Kinder sind also auf die monatliche Hilfe durch Paten dringend angewiesen, damit wenigstens ihre Grundbedürfnisse befriedigt werden können. Wir haben insgesamt zur Zeit acht Patenkinder bei Diaconia und konnten uns vor Ort überzeugen, dass das Geld wirklich ankommt. Es würde uns sehr freuen, wenn jemand, der dies liest, bereit wäre, die Patenschaft für den Jungen für 30 Euro im Monat zu übernehmen. Er ist wie gesagt nicht mehr ganz so klein, das heißt, die Patenschaft würde nur noch etwa über acht bis neun Jahre laufen. Falls ihr Interesse habt, könnt ihr euch gerne an mich oder direkt an Michaela Kuhlmann (deutschland@diaconia.org oder Tel. 0 77 61 55 32 973) bei Diaconia wenden.

Sonntag, 20. April 2014

Taschen für die Freiheit


„For Freedom“ prangt in großen Buchstaben auf meiner neuesten Umhängetasche. Auf den ersten Blick scheint dies ebenso zur Verzierung der Tasche zu gehören wie die Knöpfe oder das Muster. Allerdings haben die Worte eine Bedeutung, denn diese Tasche ist etwas Besonderes. Sie wurde von Frauen in Kambodscha hergestellt, die vorher Opfer von Menschenhandel und Ausbeutung geworden waren. Sie stellen unter dem Dach einer Hilfsorganisation Taschen und andere Accessoires her, wobei auch Wert auf Nachhaltigkeit und Fair Trade gelegt wird. Das Projekt nennt sich Sak Saum, was auf Deutsch „Würde“ bedeutet.

Ich hatte von Sak Saum in einer Ausgabe der christlichen Frauenzeitschrift „Lydia“ gelesen und war sofort angesprochen. Auf der englischsprachigen Website fand ich diese Tasche, in die ich mich augenblicklich verliebte und die ich mir bestellen wollte. Erst als es darum ging, die Lieferadresse anzugeben, merkte ich, dass man als einziges Land die USA angeben konnte. Dennoch – mit den entsprechenden Englischkenntnissen, etwas Geduld (die ganze Prozedur von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Lieferung dauerte 27 Tage), einem PayPal-Konto und dank der Freundlichkeit der Sak Saum-Mitarbeiter hauptsächlich in den USA bin ich dann doch noch an die Tasche gekommen :)


Hätte ich mich nicht schon unsterblich in diese Tasche verguckt, wäre ich einen anderen Weg gegangen. Auf der Website von Show Your Love bekommt man nämlich nicht nur deutschsprachige Informationen zu Sak Saum, sondern kann auch eine Auswahl der in Kambodscha hergestellten Taschen und Accessoires kaufen. Dort habe ich die Tasche bestellt, die Hermann von mir zum Geburtstag bekommen hat. Beide Taschen sind aus hochwertigem Material, hervorragend gearbeitet und auf jeden Fall ihren Preis wert!

Falls du dich nicht für eines der auf der Show Your Love-Website gerade angebotenen Dinge begeistern kannst, lohnt es sich, immer mal wieder vorbei zu schauen oder Fan auf der Facebook-Seite zu werden, da der Online-Shop öfter aktualisiert wird. Auf der Facebook-Seite erfährst du auch, wann und wo die Taschenparties stattfinden, die in unregelmäßigen Abständen veranstaltet werden. Es ist es im doppelten Sinne wert – erstens erwirbt man erstklassig gearbeitete Ware und zweitens hilft man damit den Menschen in Kambodscha, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, so dass sie nicht mehr in die Gefahr geraten, aus Not zu Opfern von Ausbeutung zu werden.

   
(Video auf Englisch)

Montag, 18. November 2013

Es musste sein ...



Ich hatte es lange vor mir hergeschoben, denn schließlich kostet es ja Geld und das hätten wir gut anderweitig gebrauchen können. Aber es ging nicht mehr. Mein Körper rächt sich bei den „falschen“ Arbeiten wie z.B. Fußböden putzen regelmäßig mit extra heftigen Schmerzen (ein gewisser Schmerzlevel ist immer da, egal, was ich tue oder unterlasse). Es nutzt auch nichts, wenn man seine Fenster einigermaßen regelmäßig putzt (das erlaubt mir mein Körper) und dabei der Fußboden immer dreckiger wird. Okay, von außen sah unsere Wohnung dann immer noch gut aus ;) Leider nicht von innen.

Also musste eine Putzfrau her. Wir fragten im Bekanntenkreis herum und fanden schließlich jemanden, so dass unser Heim seit kurzem auch für Besuch wieder begehbar ist :)

Schon einige Zeit vorher hatte ich mich durch die Website der Minijob-Zentrale gelesen, weil wir unsere Putzhilfe ordentlich anmelden wollten. Weniger aus Angst, wegen der „Schwarzarbeiterin“ erwischt zu werden – ich habe noch nie gehört, dass das im privaten Bereich jemandem passiert wäre und ich habe in meinem Leben schon viel Schwarzarbeit gesehen – sondern aus moralischen Gründen. Ja, ich sehe schon einige Leser spöttisch grinsen. Schön doof, diese Moral, zumal sie ja auch etwas kostet. Das tut sie allerdings. Da sind einmal die Abgaben an die Minijob-Zentrale für Sozialversicherung der Haushaltshilfe – bekommt sie z.B. 100 Euro im Monat, bezahlt man etwas über 14 Euro an die Minijob-Zentrale, kann aber mehr als 22 Euro von der Steuer absetzen – und dann die Urlaubs- (4 Wochen) und Feiertags-Lohnfortzahlung, außerdem, wenn man Pech hat, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die man sich allerdings bis zu 80% erstatten lassen kann.

Selbst wer das alles einsieht und die Kosten tragen will, schreckt womöglich vor den Formalitäten zurück.

Aber …

Dafür ist die Haushaltshilfe unfallversichert, falls z.B. die Leiter, auf der sie gerade steht, um den Kronleuchter zu putzen, gerade dann beschließt, zusammenzubrechen.

Abgesehen davon ist es nun einmal moralisch und gesetzlich einwandfrei. In unserem Fall sowieso – als Christen sind wir gehalten, alle Gesetze zu befolgen, die nicht im Widerspruch zu Gottes Geboten stehen. Aber auch ohne diesen Glaubenshintergrund ist legal immer besser als illegal :)

Und wer sich vor komplizierten Regelungen und Formalitäten fürchtet, den kann ich beruhigen. Der Haushaltsscheck, also das Formular, das man ausfüllen muss, um eine Haushaltshilfe anzumelden, ist gerade einmal eine Seite lang und das, was man dort eintragen muss, beschränkt sich im Wesentlichen auf ein paar übliche persönliche Daten und eine Einzugsermächtigung, also keinerlei unbeantwortbare Fragen, wie man sie in so vielen Formularen findet, über denen man stundenlang grübeln muss. Arbeitsverträge gibt es ebenfalls als Vordrucke auf der Website. Bei Fragen und Unklarheiten jeder Art hilft die sehr gute Hotline der Minijob-Zentrale. Ich habe dort im Laufe der Zeit drei- oder viermal angerufen und nach meiner Erfahrung sind die Wartezeiten minimal. Meine Fragen konnten ebenfalls allesamt kompetent beantwortet werden. Nicht einmal eine Woche, nachdem wir den Haushaltsscheck abgeschickt hatten, kam schon die Bestätigung mit unserer Betriebsnummer. Die bleibt unsere, auch wenn die Putzhilfe wechseln sollte.

Es ist also alles ganz easy und es gibt wirklich keinen Grund, es nicht zu tun, es sei denn, man ist tatsächlich zu geizig für die geringe Zusatzabgabe!

Samstag, 3. August 2013

Wo der Mittag in den Abend mündet

Zu Beginn meiner Ehe mit einem Schwaben gab es bei uns häufig folgenden Dialog:

Ich: „Bist du heute Mittag zuhause?“ - Er: „Nein, ich habe um 15 Uhr einen Termin.“

Ja, so ist das hier im Ländle – den Nachmittag gibt es nicht, den erspart man sich. Stattdessen wird einem vormittags an der Discounter-Kasse „En schöne Middag!“ gewünscht, wobei die Kassiererin keineswegs nur die Zeit von zwölf bis zwei meint. Eine Ausnahme ist es natürlich, und das kommt bei uns in der Gemeinde öfter vor, da es durch die Bundeswehr viele „Reigschmeckte“ gibt, dass die Kassiererin aus einem anderen Teil Deutschlands (oder Europas) kommt. Dann ist die Welt wieder in Ordnung und der Nachmittag wieder da :)

Übrigens habe ich mir inzwischen angewöhnt, meinen Mann zu fragen, ob er ZUM MITTAGESSEN zuhause ist. Damit vermeide ich Missverständnisse, denn zu Mittag essen auch die Schwaben normalerweise nur um die Mittagszeit.

Montag, 10. Juni 2013

Fundstück

... aus meiner heutigen Bibellese:

Sie verlassen sich auf ihr Vermögen, mit ihrem großen Reichtum geben sie an. Doch niemand kann sein Leben kaufen und Gott ein Lösegeld geben. Für das Leben ist jeder Kaufpreis zu hoch, man muss für immer darauf verzichten. 

 [...]

Fürchte dich nicht, wenn ein Mann sich bereichert, wenn der Wohlstand seines Hauses sich mehrt. Denn im Tod nimmt er das alles nicht mit, sein Reichtum folgt ihm nicht ins Grab. Wenn er sich auch sein Leben lang lobt und sich sagt: "Man schmeichelt dir, wenn du es dir gut gehen lässt!", so muss er doch dorthin, wo seine Väter sind, die niemals mehr das Licht erblicken.

Der Mensch, in seiner Pracht: Hat er nicht Einsicht, geht er zugrunde wie das Vieh.

Psalm 49, 7-9; 17-21 NeÜ

Samstag, 30. März 2013

Frühling in London

Dieses Video habe ich gerade auf YouTube gefunden – etwas Gänsehautgefühl für alle London-Fans :)


Montag, 11. Februar 2013

Lydia

Bisher hatte ich mich für diese christliche Frauenzeitschrift nie interessiert, und zwar genau deswegen – das Label „Frauenzeitschrift“ hatte mich abgeschreckt. Ich war immer standhaft der Meinung, Lydia wäre so etwas wie eine auf christlich gebürstete typische Zeitschrift für Frauen (Namen werde ich hier nicht nennen, aber ihr wisst schon, welche ich meine ;) ) – vielleicht etwas weniger Mode und Make-Up, dafür aber mehr Kochrezepte, Bastel- und Dekotipps, sowie ähnliche seichte Themen bis hin zum unvermeidlichen Diätratgeber und etwas zwischenmenschlichem Gesülze. Die Sorte Zeitschrift also, die ich beim Friseur oder im Arztwartezimmer regelmäßig in drei Minuten durch habe – falls ich sie überhaupt zur Hand nehme. Meistens suche ich dort unter den Zeitschriftenstapeln sofort nach Focus oder Spiegel. Abonniert haben wir das christliche Nachrichtenmagazin IdeaSpektrum. Das ist meine Zeitschriftenwelt – oder war es zumindest bisher.

Vor ein paar Wochen empfahl mir jemand die Autobiographie der Lydia-Initiatorin und Redaktionsleiterin Elisabeth Mittelstädt, „Größer als meine Träume“. Beim Lesen dieses beeindruckenden Buches wurde mir klar, dass eine solche Frau niemals eine typische Frauenzeitschrift ins Leben rufen würde, weil sie viel tiefer denkt und empfindet, und auch viel zu viel durchgemacht hat, um sich hauptberuflich mit den Nebensächlichkeiten des Lebens aufzuhalten. Ich wurde neugierig. Also habe ich mir ein Probeexemplar der Lydia bestellt.

Schon beim Durchblättern wurde mir klar, dass ich nicht enttäuscht werden würde. Lydia ist eine durch und durch untypische Frauenzeitschrift. Zumindest in dem Exemplar, das ich bekam, gab es keinerlei Mode- und Diättipps, und nur jeweils eine Seite Rezepte und Deko zum Selbermachen. Stattdessen ist die Zeitschrift voll von Lebensgeschichten, die unter die Haut gehen und über die man nachdenken kann – auch im Hinblick auf das eigene Leben. In jeder Geschichte sieht man Gottes Wirken, auch oder gerade wenn es um harte Kämpfe im Leben geht. Daneben gibt es auch Ratschläge, wie man mit bestimmten Situationen im Leben umgehen kann. Es ist kaum möglich, diese Zeitschrift in einem Zug durchzulesen, dazu ist sie zu anspruchsvoll und die Artikel zu wertvoll. Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächste Ausgabe!

Freitag, 25. Januar 2013

Nichts

Schon so lange habe ich in diesem Blog nichts mehr geschrieben. Dazu muss ich sagen, dass ich schon immer eine schlechte Tagebuchschreiberin war. Nach ein paar Seiten habe ich regelmäßig aufgegeben, weil mir mein Alltag zu langweilig und nichtssagend vorkam, als dass er es wert wäre, nur ein Wort über ihn zu verlieren.

Jetzt gerade sehe ich mich um, auf das, was ich von meinem Sofaplatz im Wohnzimmer, wo ich mit meinem Laptop sitze, sehen kann, und frage mich, worüber es sich lohnen würde zu schreiben. Den Schnee, der draußen vor dem Fenster niederrieselt? Die Uhr mit Westminsterschlag, bei dem ich oft mitsumme? Unsere ewig streitenden Wellensittiche? Die Hunde, die neben mir auf dem Sofa liegen? Den halbfertig gestrickten knallrosa Wollschal, der wie so viele Schals, die ich stricke, in eine Kiste mit Kleidern für Bedürftige kommt? Oder meine Sudoku-Blätter, die ich so gerne abends während der Werbepausen bearbeite, wenn ich amerikanische Krimis anschaue? Das ist alles so normal und alltäglich, dass ich eigentlich gar nichts darüber schreiben kann.

Samstag, 24. November 2012

Ein Lesebuch für Mathemuffel?

Mathe war für mich immer ein Schulfach des Grauens. Eigentlich fing es schon in der Grundschule mit Rechnen an – Zahlen waren und sind für mich „tote Materie“ (Gott sei Dank für Taschenrechner!) und es fiel mir so ebenso schwer, das kleine Einmaleins zu lernen wie ein Gedicht auf Chinesisch, einer Sprache, die ich nicht verstehe. Nur, dass Letzteres niemand von mir verlangt hat.

Entsprechend schwierig war auch später das Rechnen mit Formeln für mich. Ich konnte sie zwar mit Mühe auswendig lernen, aber verstanden habe ich sie nie. Und ob sie uns jemals von den Lehrern erklärt wurden, weiß ich nicht mehr – vielleicht, ich will niemandem Unrecht tun. Wenn, dann vermutlich so, dass ich als „visueller Lerner“ es nicht verstehen konnte. Vor Klassenarbeiten habe ich mir die Formeln oft irgendwo versteckt hingeschrieben, um sie nicht zu vergessen, zumal ich sowieso regelmäßig ein Blackout hatte, wenn es an Prüfungen jeder Art ging. Wie ich durch die Schule gekommen bin und mein Abi geschafft habe, weiß ich nicht – irgendwie hat es funktioniert.


Als ich von dem eBook Magica Mathematica von Franziska Wolf hörte, war ich entsprechend neugierig, aber auch skeptisch. In eine Geschichte eingebunden, sollte Matheschwächlingen wie mir erklärt werden, was es mit geometrischen Formeln auf sich hat – und das auch noch so, dass wir es verstehen. Nun war ich in Geometrie zwar nicht ganz so schlecht wie in anderen mathematischen Disziplinen, aber das lag keineswegs an der Verständlichkeit der Formeln, sondern daran, dass man alles schön nachmessen und damit etwas tricksen konnte. Also war ich gespannt, ob ich anhand der Erklärungen in dem Buch irgendetwas verstehen würde. Und ich war überzeugt, dass es anstrengend sein würde, das Buch – zumindest den „Erklärteil“ – zu lesen, denn mit weniger als drei Wiederholungen wäre es sicher nicht getan, bis die Erklärungen mich erreichen würden.

Umso überraschter war ich, dass es mir gelang, durch einmaliges entspanntes Lesen bei Tee und Kuchen das Wesen der Formeln zu begreifen. Ich hätte noch tiefer einsteigen und die von der Autorin beschriebenen Papierfaltübungen machen können, aber auch ohne das weiß ich jetzt, wieso zum Beispiel die Formel für die Berechnung der Fläche eines Dreiecks oder eines Vierecks gerade so und nicht anders lautet. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass mir jemals vorher jemand (in der Schule schon gar nicht) erklärt hat, woher die Zahl π stammt und wieso man gerade sie nimmt, um den Umfang eines Kreises zu berechnen.

Mein Fazit: ein sehr gelungenes Buch für Leseratten mit Matheschwäche.